Tierschutz-News

TASSO-Newsletter   „Und wer zahlt mir jetzt den Schaden?“ Wenn das eigene Tier einen Unfall verursacht   Passieren kann es schnell: So streunt beispielsweise die Freigänger-Katze durch ihr Revier, überquert Straßen und läuft dabei vor ein fahrendes Auto. Auch kann sich der Hund beim Gassi-Gang von seiner Leine losreißen und auf die Straße rennen. Kommt es dann zu einem Unfall, stellt sich immer die Frage, wer für den entstandenen Schaden aufkommen muss.

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 Weihnachtsmark vom Tierschutzverein

       am Samstag, den 22. November von 14 bis 18 Uhr  

    und am Sonntag, den 23. November von 11 bis 18 Uhr

 

findet in Schwetzingen, Marstallstr. 51, im DLRG-Raum des Vereinshauses Bassermann (auf der rechten Seite gegenüber vom Turm) der diesjährige Weihnachtsmarkt statt. 

Es werden Adventsgestecke, Türkränze, Keramik- und Tiffanyarbeiten, Wollsocken und Wollschals, Weihnachtsgebäck u. a. schöne Weihnachtsartikel angeboten; auch die selbstgebackenen, gesunden Hasen- und Hundeleckerli (getreidefrei!) dürfen wie in jedem Jahr nicht fehlen.

Info-Material über die Arbeit des Vereins, besonders den Umbau der neuen Katzenauffangstation in Schwetzingen, Vogelfütterung im Winter, Unterschriftenlisten über versch. Tierschutzprobleme, z.B. unnötige Tierversuche und andere den Tierfreund interessierende Themen, runden das Angebot ab. 

                                                                                                                                                         Lakritz ♂ und Salina♀

„Warum keine Vermittlung zur Weihnachtszeit?“ 

Jedes Tier ist ein lebendes, fühlendes Wesen. Um einen neuen und geeigneten Menschen für es zu finden, ist es zwingend erforderlich, dass eine gegenseitige Sympathie besteht – und dafür ist ein persönliches Kennenlernen unerlässlich. Aus diesem Grund können wir Ihnen kein Tier als Geschenk für eine andere Person vermitteln. 

Ein Umgebungswechsel bedeutet immer Stress für ein Tier. Bei einer Vermittlung zur Weihnachts- und Sylvesterzeit lässt es sich kaum vermeiden, den Vierbeiner zusätzlichen Stressfaktoren, wie dem Besuch der gesamten Familie oder den Feuerwerkskörpern zum Jahreswechsel, auszusetzen. Zu groß ist dann die Gefahr, dass das Tier stressbedingt erkrankt oder in Panik entläuft. Daher bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir über die Feiertage kein Tier vermitteln können. 

Das Tierschutzvereinteam bittet Sie herzlich, die Feiertage zu nutzen, um die Anschaffung eines neuen Familienmitglieds gründlich zu überdenken und auch im Kreise der Familie zu besprechen. 

Entschließen Sie sich danach für die Adoption eines unserer Schützlinge, so freuen wir uns darauf, Sie im neuen Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Wir wünschen Ihnen bis dahin ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. 

Ihr Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung

 

Umzüge

Während ich das hier schreibe, haben wir Freitag, den 07.11.2014. Ich komme gerade von unserer Baustelle in der Zähringerstraße. Der Umbau kommt gut voran und wir sollten bis spätestens Mitte Dezember umgezogen sein.

Aber der Reihe nach: vor vier Wochen, am 11.und 12.10. sind wir von Brühl nach Ketsch in unser „Notquartier“ umgezogen. Alles lief gut, die Vorbereitungen waren optimal und wir haben auch wirklich nur das nötigste und das wichtigste mitgenommen – unsere Katzen. Wir hatten vor dem Umzug noch gut vermitteln können und so kamen wir mit sieben Katzen in Ketsch an. Die Miezen hatten sich schnell eingelebt, es gab wieder so viel Neues zu entdecken, u.a. kleine Mäuschen auf dem benachbarten Komposthaufen. Inzwischen hat sich auch hier alles eingespielt und geht seinen Gang, dank unserer vielen ehrenamtlichen Helfer, die weiterhin mit viel Liebe bei der Sache sind.

„Unser“ schönes kleines Häuschen in Brühl wurde kurz nach unserem Auszug abgerissen – das tat richtig weh. Inzwischen ist an seiner Stelle alles platt gewalzt und wartet auf den Neubau, der dort entstehen soll.

Traurig!! Unser zweiter Umzug innerhalb von knapp 2 Jahren und der zweite Abriß.  Obwohl – „unser“ Haus in Mannheim-Rheinau steht immer noch und der Käufer des Grundstücks hätte uns noch etwas Zeit geben können.

Jetzt fiebern wir alle dem Ende der Umbauarbeiten in der Zähringerstraße entgegen und freuen uns auf unsere neue schöne umgebaute Katzenstation. Nach schwierigen und anstrengenden 2 ½ Jahren der Suche, vielen Enttäuschungen, Versprechungen und Tränen sind wir und die uns anvertrauten Tiere dann hoffentlich endlich angekommen.

07.11.2014

BS

 

Tierschutzverein Schwetzingen gibt Tipps für den richtigen Igelschutz

Jetzt im Herbst rüsten sich die Igel für den Winterschlaf. In den ersten Frosttagen wandern viele Igel noch im Freien umher. Oft sorgen sich Tierfreunde um die scheinbar hilflosen Tiere. Der Tierschutzverein Schwetzingen warnt jedoch vor gut gemeinter, aber falsch verstandener Igelhilfe. Nur in Ausnahmefällen sind die stacheligen Tiere auf menschliche Hilfe angewiesen. Tierfreunde sollten sich zunächst beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierschutzverein informieren, bevor ein Igel möglicherweise vorschnell in Pflege genommen wird. Am besten unterstützt man die Igel mit naturnah gestalteten, gut zugänglichen Gärten, die Nahrung und einen Unterschlupf bieten: also Gärten mit Buschwerk und Hecken, in denen das Herbstlaub schon mal liegen bleiben darf.
Trifft man in den Herbsttagen einen Igel an, sollte man ihn zunächst nur aus sicherer Entfernung beobachten. Nicht immer braucht ein solches Tier Hilfe. Nur stark untergewichtige, verletzte oder kranke Igel sind wirklich hilfsbedürftig. Kranke oder verletzte Igel erkennt man beispielweise daran, dass sie am Tag herumliegen, mager sind und sich apathisch verhalten. Auch Tiere, die noch bei Dauerfrost oder geschlossener Schneedecke draußen herumlaufen, sind meist krank oder geschwächt. Oft sind es Jungtiere, die zu spät geboren wurden, um sich noch ein ausreichendes Winterfettpolster anzufressen. Igel, die im November noch deutlich unter 500 bis 600 Gramm wiegen, haben ohne Zufütterung kaum eine Überlebenschance. Bei einem solchen geschwächten Igel gilt: vorsichtig aufnehmen und zum Tierarzt bringen oder bei einem Tierheim oder Tierschutzverein in Obhut geben. Dort gibt es Tipps für die weitere Behandlung und besonders für die Nahrungsauswahl. Denn falsche Ernährung kann das Todesurteil für einen Igel bedeuten. Das sicher gut gemeinte Schälchen warme Milch am Morgen kann dem Igel den Tod bringen.
Igelfreundlicher Garten
Wer als Gartenbesitzer mehr für die Igel tun will, kann das im Herbst anfallende Laub in den Anlagen und auf den Beeten liegen lassen. Dieser „natürliche“ Mantel dient vielen Insekten als Winterquartier. Ein igelgerechter Garten hat darüber hinaus Durchgänge zu anderen Gärten, denn Igel durchstreifen auf ihrer Nahrungssuche große Gebiete. Gartengeräte sollten nur vorsichtig eingesetzt werden. Vor allem die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Laubsauger und –bläser können eine Gefahr für Igel darstellen. Kleinere Igel können eingesaugt oder getötet werden. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen. Rechen sind demgegenüber die igelfreundlichere Alternativen. So finden die Stachelritter genug Nahrung und können im Laub ein geschütztes warmes Nest anlegen und so den Winter ganz einfach verschlafen.

Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V    0173/4540254 oder 06202/29483


 

Katzenstation des Tierschutzverein Schwetzingen
Der Umbau beginnt

Endlich – am 01.10. beginnt der Umbau der angemieteten Halle  in der Zähringerstraße in Schwetzingen. Nach fast 2 ½ Jahren Suche nach einem neuen Domizil für die Katzenstation ist es nun endlich soweit. Die Damen des Vorstandes des Tierschutzveren Schwetzingen hoffen sehr, daß man bis spätestens Mitte/Ende November in der Zähringerstraße einziehen kann.


Das provisorische Heim in Brühl in der Hauptstraße muß Anfang Oktober geräumt werden, da es abgerissen wird. Die Abrißbirne verfolgt die Tierschützer seit fast 3 Jahren. Begonnen hat der Albtraum, als im April 2012 das jahrelange Domizil des TSV Schwetzingen in Mannheim-Rheinau verkauft wurde und abgerissen werden sollte. Es steht heute noch und gammelt vor sich hin. Die Rhein-Chemie, der Käufer des Rheinauer Geländes hätte ein gutes Werk getan, wenn man den Tierschützern noch etwas Zeit eingeräumt und überhaupt einmal Hilfe angeboten hätte.


Freundlicherweise vermietete die Gemeinde Brühl dem kleinen Verein ein „Abrißhaus“ in der Hauptstraße, in das er im März 2013 einzog und es für die Katzen einrichtete. Jetzt muß auch dieses Häuschen geräumt werden, weil dort eine Wohnanlage errichtet werden soll. Schade, es hat den Tierschützern gut in Brühl gefallen, obwohl in dem kleinen Haus viel zu wenig Platz war.

An dieser Stelle möchte sich der Vorstand des Tierschutzverein Schwetzingen bei Bürgermeister Dr. Göck und dem Brühler Gemeinderat für das Entgegenkommen bedanken. Und natürlich auch bei den Brühler Bürgern, die „uns ganz toll aufgenommen haben und immer sehr freundlich waren“.

Jetzt werden freiwillige, ehrenamtliche Helfer (mit Tagesfreizeit) für Demontagearbeiten in der Zeit vom 01.10.-max. 15.10. gesucht, natürlich auch Sponsoren für das Material, Sachspenden (z.B. Fliesen, Elektromaterial, Leichtmetallregale, Leuchtmittel etc. – der TSV ist ein eingetragener Verein und es dürfen auch Spendenbescheinigungen ausstellt werden) und natürlich Geldspenden (Sparkasse Heidelberg IBAN  DE12 6725 0020 0025 2422 97 BIC SOLADES1HDB, Volksbank Kur- und Rheinpfalz IBAN DE02 5479 0000 0001 0528 02 BIC GENODE61SPE.


Die Tierschützer bedanken sich bereits jetzt und versprechen: es wird eine schöne Station für die felligen Vierbeiner.


14.09.2014
Schw.

Zuhause gesucht

  • Lotta♀ & Karlo ♂
    Lotta♀ & Karlo ♂ Lotta, geb. 2010, Dalmatiner-Rex-Kaninchen und Karlo, geb. 2012, beide geimpft, verstehen…

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