Tierschutz-News

TASSO-Newsletter 

Weltgeschichtentag – Einblick in ein tierisches Abenteuer
 
Am 20. März ist Weltgeschichtentag. Wir von TASSO e.V. möchten diesen Tag zum Anlass nehmen, Sie auf eine kleine Abenteuerreise mitzunehmen. Hinein in eine Geschichte, die uns so oder ähnlich tagtäglich begegnet und uns in unserer Arbeit und unserem Engagement für Mensch und Tier bestätigt.


Oscar und der freundliche Mann

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Psychopath in Nussloch
Tierquäler bei uns aktiv !!

Am 28. Feb. /1.März wurde unser schwarzer Kater grauenhaft gefoltert und sehr schwer verletzt. Nach Ansicht der Tierärzte wurde er mit dem Kopf in einen Bitumen-Eimer oder Teerbehälter gedrückt. Er ist vermutlich erblindet, der Kopf ist deformiert, die Haut stirbt ab, die Atemwege sind stark betroffen.

Inzwischen wurden weitere Fälle oberhalb des Friedhofs bekannt, die sich auf die gleiche Weise ereignet haben:

ACHTUNG JETZT DREI KATZEN !!

14./15. Feb Markgrafen Straße – verstorben

28. Feb Meisenweg – bisher zwei Operationen

2. Mrz Nadler Straße – verstorben

Wir sind unendlich entsetzt und möchten Genaueres erfahren. Wir wollen vermeiden, dass es weitergeht !

1. Ist eine vergleichbare Tat vor kurzem geschehen?

2. Wurde etwas beobachtet, was uns weiterhelfen könnte?

3. Wo wurde in dem oben genannten Zeitraum mit Bitumen

oder ähnlichen Werkstoffen gearbeitet, die schwarz und zäh klebrig sind? – Halten Sie die Augen offen!!!!!

Kontakt: mobil: 0171 480 5768

mail: tierquaeler-nussloch.de 

 

Tierfreunde aufgepasst. Tierquäler aktiv.

Hallo, ich bin Nemo, ein dreieinhalb Jahre alter, schwarzer Kater. Bis Mitte Februar war mein Leben schön geregelt: Ich hatte ein liebevolles Zuhause mit eigenem Eingang

zum Garten. Einen stets vollen Fressnapf, diverse Schlafplätze, die ich je nach Lust und Laune genutzt habe. Zudem konnte ich jederzeit mit meinen menschlichen

Mitbewohnern schmusen – was ich ebenso mochte wie spielen, draußen herumstreunen und mein Revier im Wohngebiet Neuer Berg zu erkunden.

Bis zu jenem Tag, dem 1. März. Ich war wie immer unterwegs. Und dann war da dieser Mensch, der mich vorsätzlich gequält hat. Er hatte eine ätzende, schwarze Substanz bei sich, hat mich festgehalten – und auf einmal war mein ganzes Gesicht, inklusive Ohren, Augen, Nase und Mund, damit überzogen. Ich habe geschrien vor Schmerz. Wie lange es gedauert hat, bis ich den Weg zurück nach Hause gefunden habe, weiß ich nicht mehr. Erst dort konnte ich meinen Menschen mein Leid klagen.

Seit dem ist alles anders. Die ersten drei Tage war ich in der Tierklinik. Ich wurde so weit möglich gesäubert – das Zeug klebte direkt auf meiner Haut, zwischen meinen Pfoten, in meiner Nase und war nicht zu entfernen – und habe Infusionen bekommen. Meine Nierenwerte waren schlecht, so dass fast niemand damit gerechnet hat, dass ich überlebe. Meine Haut wird bis heute rund um die Uhr eingecremt. Nach etwa einer Woche begann die Substanz, wahrscheinlich Bitumen, aufzuplatzen.

Er ist hart und hat keine Elastizität. Meine Haut darunter ist abgestorben. Wo sich Teile lösen, kommt Fleisch zum Vorschein.

Ein großes Problem sind meine Augen. Wahrscheinlich bin ich blind. Inzwischen wurde ich zweimal operiert, auf meiner Stirn prangt jetzt anstelle einer großen entfernten Platte ein großes Loch, durch das der Knochen sichtbar ist. Das tut weh und dauert sehr, sehr lange, um zu verheilen.

Was ich ganz traurig finde: Inzwischen steht fest, dass im Zeitraum zwischen Mitte Februar und März nicht nur ich, sondern mindestens zwei weitere Katzen aus meinem Revier auf die gleiche Weise angegriffen wurden. Beide sind inzwischen tot. Eine dritte Katze wurde Ende vergangenen Jahres mit durchgeschnittenen Sehnen an der Hinterbeinen und einem gebrochenen Rückgrat gefunden. Natürlich lebt auch sie nicht mehr und kann deshalb ihre Geschichte nicht mehr erzählen.

Wenn Ihr also etwas wisst, sagt bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bescheid. Wir behandeln alle Informationen streng vertraulich. Gerne auch anonym!

Viele Grüße Nemo

Anwohner bitten um Hilfe

 

NEU                         NEU                              NEU 

Wo drückt der Schuh? Haben Sie Probleme mit Ihrem Haustier oder anderen Tieren? Möchten Sie dies gerne mit uns besprechen? Wir bieten allen unseren Mitgliedern sowie

allen am Tierschutz interessierten Menschen eine  

                                 Sprech- und Infostunde  an. 

Es sollen allgemeine Themen, wie z.B. Tierschutz, Tierhaltung von Haustieren, Igelüberwinterung, Winter-Vogelfütterung u. a. besprochen werden.  

wann? jeden letzten Mittwoch im Monat - außer an Feiertagen -

                von 17 bis 18Uhr  (erstmals am Mittwoch, den 29.März 2017) 

wo?     in unserer Katzenauffangstation in 68723 Schwetzingen, Zähringerstr. 19. 

Im Juli und August findet keine Sprechstunde statt (Schulferien), ebenso im Dezember.

Sollten Sie aber gerade in dieser Zeit Sprech- oder Infobedarf haben, so rufen Sie uns einfach an (0173/4540254). Wir haben immer ein offenes Ohr für Sie! 

Die Termine sind also wie folgt: 29.03.2017, 26.04.2017, 31.05.2017, 28.06.2017, 27.09.2017, 25.10.2017 und 29.11.2017 (bitte gleich im Kalender eintragen!!) 

Die Mitglieder, die bisher noch nicht von uns per E-Mail angeschrieben worden sind, werden gebeten, uns Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen.  

 

Das Vorstandsteam des

Tierschutzverein Schwetzingen

und Umgebung e.V.  

 

Kuchen für die Katzen? 

 

Noch kurz vor Weihnachten 2016 erhielten wir die schöne Nachricht von der Klassenlehrein Frau Husemann, dass die Klasse 6b des Hebel-Gymnasiums 80,- EUR für den Tierschutzverein Schwetzingen spenden wollen. Die gesamte Klasse (und deren Eltern?) hatten sich an einer Kuchenback-Aktion beteiligt und die leckeren Kuchen in den großen Pausen verkauft. Jede Schülerin und jeder Schüler sowie die Klassenlehrerin, die die Aktion betreute,  trugen so dazu bei, dass am Ende 80,-EUR gespendet werden konnten. Der Tierschutzverein freute sich sehr über das Engagement der Kids. Die Zweite Vorsitzende Angelika Wallner und Beisitzerin Sandra Mummert besuchten nun am Montag, den 06. Februar die Klasse und bedankten sich nochmals ganz herzlich bei allen Aktiven mit einer von Sandra gefertigten, hochwertigen und  gerahmten Urkunde, die nun einen besonderen Platz im Klassenzimmer erhält. Nach Verteilung der gelben Flyer (die Tierischen Nachrichten 2017 wurden noch vor Weihnachten überreicht) des Tierschutzvereins Schwetzingen wurden viele Fragen über die Haltung und Versorgung von Hunden, Katzen, Kaninchen und anderen Tieren sowie den allgemeinen Tierschutz, Haltung von Nutztieren gestellt  und beantwortet – fast die gesamte Englischstunde fiel deswegen aus. Es war schön und aufschlussreich, miterleben zu dürfen, wie interessiert die Jugendlichen an diesem Thema sind. Meine Idee: vielleicht könnte man ein Mal im Schuljahr eine Frage- und Antwortstunde auf den Stundenplan setzen lassen.            Angelika Wallner

Am Samstag, dem 14.Januar 2017, fand wieder im Johann-Peter-Hebelheim das Helferfest des Tierschutzvereins Schwetzingen und Umgebung e. V. statt. Bei dieser Gelegenheit sprach die Zweite Vorsitzende, Angelika Wallner, ihren Dank allen anwesenden Helferinnen und Helfern, sowie auch denen, die nicht teilnehmen konnten, aus. Ohne diese ehrenamtliche, unermüdliche Arbeit  wären die Aufgaben des Vereins nicht zu bewältigen.  Ein besonderer Dank geht auch an die Leitung des Johann-Peter-Hebelheims, Herrn Pfr. Joos und Herrn Kirchner, dass sie uns auch in diesem Jahr wieder die schöne, gemütliche  Cafeteria zur Verfügung gestellt hat.
An toll, in rosé dekorierten Tischen ließen es sich alle bei Kaffee, Kuchen und anderen Leckereien sowie einem deftigen Kartoffelsalat mit russ. Eiern (natürlich hergestellt von BIO-Eiern!) gut gehen.
Und bei Sekt (auch alkoholfreiem) und anderen Getränken entwickelten sich anregende Gespräche mit Austausch von Erfahrungen.

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Beim diesjährigem Weihnachtsmarkt am 19. und 20.Dezember 2016 erhielten wir Besuch von Frau Wagner von den Catsittern Heidelberg e.V.  und sie hatte uns etwas mitgebracht: einen „dicken“ Scheck über 800,- EUR. Diese Spende soll für die Kastration von frei lebenden, verwilderten Hauskatzen verwendet werden. Vielen herzlichen Dank allen Mitarbeiterinnen  und Mitarbeitern der Catsitter Heidelberg für die großzügige Unterstützung.

Die Catsitter Heidelberg u. U. e. V. betreuen Katzen während der Abwesenheit der Besitzer. Und es ist üblich, dass diese Betreuung mit einer Spende bedacht wird. Diese Spendengelder werden an regionale Tierschutzprojekte, Vereine und Initiativen weitergegeben. Und somit partizipiert auch der Tierschutzverein Schwetzingen von dieser guten Katzenbetreuungsorganisation.




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Wenn Sie sich für unsere Arbeit interessieren und sich aktiv oder passiv daran beteiligen möchten würden wir uns über Ihren Beitritt im Verein freuen.

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