Tierschutz-News

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Niemand hat etwas zu verschenken
TASSO e.V. weist auf Betrugsmasche mit Kamerunwelpen
und Wühltischwelpen-Problematik hin
 
Ein Leben ohne Hund ist für viele Tierfreunde unvorstellbar. Aus unterschiedlichen Gründen entscheiden sich viele Menschen für den Einzug eines Welpen. Oft suchen sie eine bestimmte Rasse oder möchten das Hundeleben von Anfang an begleiten.

Es gibt nichts umsonst: Betrugsmasche Kamerunwelpen

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Auf einem Parkplatz an der B 291 (Straße durch den Wald zwischen Oftersheim und Walldorf) links gegenüber der Ostkurve d.Hockenheim Ring wurden am Samstagmorgen drei Kartons deponiert. Beim Eintreffen der Mitarbeiterin des Tierschutzverein Schwetzingen war ein Karton bereits leer, in den beiden anderen saßen  eine Rattenmutter mit 8 ca. 1-Tag alten Babys (die waren so klein, dass man sie zuerst nicht bemerkt hatte) und 5 halbwüchsigen Rattenkindern. Der Rattenmann hat sich offenbar aus dem dritten Karton befreit und ist im Wald verschwunden. Wieder einmal hat sich ein "wahrer" Tierfreund seiner hilflosenTiere entledigt. Man kann darüber nur den Kopf schütteln und fragen, was in solchen feigen Menschen vorgeht. Wer eine Beobachtung gemacht hat oder etwas zu den gefundenen Tieren sagen kann meldet sich bitte unter 06202/29483 oder 0173/4540254. Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V.


Nachsatz: Alle 8 Babys und eines der halbwüchsigen Kinder sind gestorben. .........

 

 

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DRINGEND !!

Pflegeplätze für Kleintiere (Häschen, Meerschweinchen, Vögel) gesucht.

 

Ansprechpartner: Barbara Schwalbe

Tel: 06202 / 2 94 83, Mobil: 0173 / 4 54 02 54
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Umzüge

Während ich das hier schreibe, haben wir Freitag, den 07.11.2014. Ich komme gerade von unserer Baustelle in der Zähringerstraße. Der Umbau kommt gut voran und wir sollten bis spätestens Mitte Dezember umgezogen sein.

Aber der Reihe nach: vor vier Wochen, am 11.und 12.10. sind wir von Brühl nach Ketsch in unser „Notquartier“ umgezogen. Alles lief gut, die Vorbereitungen waren optimal und wir haben auch wirklich nur das nötigste und das wichtigste mitgenommen – unsere Katzen. Wir hatten vor dem Umzug noch gut vermitteln können und so kamen wir mit sieben Katzen in Ketsch an. Die Miezen hatten sich schnell eingelebt, es gab wieder so viel Neues zu entdecken, u.a. kleine Mäuschen auf dem benachbarten Komposthaufen. Inzwischen hat sich auch hier alles eingespielt und geht seinen Gang, dank unserer vielen ehrenamtlichen Helfer, die weiterhin mit viel Liebe bei der Sache sind.

„Unser“ schönes kleines Häuschen in Brühl wurde kurz nach unserem Auszug abgerissen – das tat richtig weh. Inzwischen ist an seiner Stelle alles platt gewalzt und wartet auf den Neubau, der dort entstehen soll.

Traurig!! Unser zweiter Umzug innerhalb von knapp 2 Jahren und der zweite Abriß.  Obwohl – „unser“ Haus in Mannheim-Rheinau steht immer noch und der Käufer des Grundstücks hätte uns noch etwas Zeit geben können.

Jetzt fiebern wir alle dem Ende der Umbauarbeiten in der Zähringerstraße entgegen und freuen uns auf unsere neue schöne umgebaute Katzenstation. Nach schwierigen und anstrengenden 2 ½ Jahren der Suche, vielen Enttäuschungen, Versprechungen und Tränen sind wir und die uns anvertrauten Tiere dann hoffentlich endlich angekommen.

07.11.2014

BS

 

Tierschutzverein Schwetzingen gibt Tipps für den richtigen Igelschutz

Jetzt im Herbst rüsten sich die Igel für den Winterschlaf. In den ersten Frosttagen wandern viele Igel noch im Freien umher. Oft sorgen sich Tierfreunde um die scheinbar hilflosen Tiere. Der Tierschutzverein Schwetzingen warnt jedoch vor gut gemeinter, aber falsch verstandener Igelhilfe. Nur in Ausnahmefällen sind die stacheligen Tiere auf menschliche Hilfe angewiesen. Tierfreunde sollten sich zunächst beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierschutzverein informieren, bevor ein Igel möglicherweise vorschnell in Pflege genommen wird. Am besten unterstützt man die Igel mit naturnah gestalteten, gut zugänglichen Gärten, die Nahrung und einen Unterschlupf bieten: also Gärten mit Buschwerk und Hecken, in denen das Herbstlaub schon mal liegen bleiben darf.
Trifft man in den Herbsttagen einen Igel an, sollte man ihn zunächst nur aus sicherer Entfernung beobachten. Nicht immer braucht ein solches Tier Hilfe. Nur stark untergewichtige, verletzte oder kranke Igel sind wirklich hilfsbedürftig. Kranke oder verletzte Igel erkennt man beispielweise daran, dass sie am Tag herumliegen, mager sind und sich apathisch verhalten. Auch Tiere, die noch bei Dauerfrost oder geschlossener Schneedecke draußen herumlaufen, sind meist krank oder geschwächt. Oft sind es Jungtiere, die zu spät geboren wurden, um sich noch ein ausreichendes Winterfettpolster anzufressen. Igel, die im November noch deutlich unter 500 bis 600 Gramm wiegen, haben ohne Zufütterung kaum eine Überlebenschance. Bei einem solchen geschwächten Igel gilt: vorsichtig aufnehmen und zum Tierarzt bringen oder bei einem Tierheim oder Tierschutzverein in Obhut geben. Dort gibt es Tipps für die weitere Behandlung und besonders für die Nahrungsauswahl. Denn falsche Ernährung kann das Todesurteil für einen Igel bedeuten. Das sicher gut gemeinte Schälchen warme Milch am Morgen kann dem Igel den Tod bringen.
Igelfreundlicher Garten
Wer als Gartenbesitzer mehr für die Igel tun will, kann das im Herbst anfallende Laub in den Anlagen und auf den Beeten liegen lassen. Dieser „natürliche“ Mantel dient vielen Insekten als Winterquartier. Ein igelgerechter Garten hat darüber hinaus Durchgänge zu anderen Gärten, denn Igel durchstreifen auf ihrer Nahrungssuche große Gebiete. Gartengeräte sollten nur vorsichtig eingesetzt werden. Vor allem die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Laubsauger und –bläser können eine Gefahr für Igel darstellen. Kleinere Igel können eingesaugt oder getötet werden. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen. Rechen sind demgegenüber die igelfreundlichere Alternativen. So finden die Stachelritter genug Nahrung und können im Laub ein geschütztes warmes Nest anlegen und so den Winter ganz einfach verschlafen.

Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V    0173/4540254 oder 06202/29483


 

Katzenstation des Tierschutzverein Schwetzingen
Der Umbau beginnt

Endlich – am 01.10. beginnt der Umbau der angemieteten Halle  in der Zähringerstraße in Schwetzingen. Nach fast 2 ½ Jahren Suche nach einem neuen Domizil für die Katzenstation ist es nun endlich soweit. Die Damen des Vorstandes des Tierschutzveren Schwetzingen hoffen sehr, daß man bis spätestens Mitte/Ende November in der Zähringerstraße einziehen kann.


Das provisorische Heim in Brühl in der Hauptstraße muß Anfang Oktober geräumt werden, da es abgerissen wird. Die Abrißbirne verfolgt die Tierschützer seit fast 3 Jahren. Begonnen hat der Albtraum, als im April 2012 das jahrelange Domizil des TSV Schwetzingen in Mannheim-Rheinau verkauft wurde und abgerissen werden sollte. Es steht heute noch und gammelt vor sich hin. Die Rhein-Chemie, der Käufer des Rheinauer Geländes hätte ein gutes Werk getan, wenn man den Tierschützern noch etwas Zeit eingeräumt und überhaupt einmal Hilfe angeboten hätte.


Freundlicherweise vermietete die Gemeinde Brühl dem kleinen Verein ein „Abrißhaus“ in der Hauptstraße, in das er im März 2013 einzog und es für die Katzen einrichtete. Jetzt muß auch dieses Häuschen geräumt werden, weil dort eine Wohnanlage errichtet werden soll. Schade, es hat den Tierschützern gut in Brühl gefallen, obwohl in dem kleinen Haus viel zu wenig Platz war.

An dieser Stelle möchte sich der Vorstand des Tierschutzverein Schwetzingen bei Bürgermeister Dr. Göck und dem Brühler Gemeinderat für das Entgegenkommen bedanken. Und natürlich auch bei den Brühler Bürgern, die „uns ganz toll aufgenommen haben und immer sehr freundlich waren“.

Jetzt werden freiwillige, ehrenamtliche Helfer (mit Tagesfreizeit) für Demontagearbeiten in der Zeit vom 01.10.-max. 15.10. gesucht, natürlich auch Sponsoren für das Material, Sachspenden (z.B. Fliesen, Elektromaterial, Leichtmetallregale, Leuchtmittel etc. – der TSV ist ein eingetragener Verein und es dürfen auch Spendenbescheinigungen ausstellt werden) und natürlich Geldspenden (Sparkasse Heidelberg IBAN  DE12 6725 0020 0025 2422 97 BIC SOLADES1HDB, Volksbank Kur- und Rheinpfalz IBAN DE02 5479 0000 0001 0528 02 BIC GENODE61SPE.


Die Tierschützer bedanken sich bereits jetzt und versprechen: es wird eine schöne Station für die felligen Vierbeiner.


14.09.2014
Schw.

Zuhause gesucht

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