Tierschutz-News

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 Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?
 
 Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

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Das Usutus-Virus schlägt erneut zu. Seit einigen Tagen werden den Experten wieder neue Fälle gemeldet, vorrangig aus der Pfalz. Mittlerweile hat das Virus aber den Rhein überschritten. Erste Fälle werden in Rohrhof gemeldet. Aber auch in Plankstadt ist die erste tote Amsel aufgetaucht.

Bei infizierten Vögeln  ist das Federkleid zerrupft und die Tiere zeigen keine Fluchtreaktion mehr. Sollte man eine tote Amsel entdecken, so geht von dieser keine direkte Gefahr aus - die Infektion läuft, wenn überhaupt - über das Blut!!!

Um das Ausmaß des Vogelsterbens festzustellen, bittet die KABS tote Vögel bei Dr. Norbert Becker, Telefon 0170/8 50 67 88, zu melden.

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Wenn Sie sich für unsere Arbeit interessieren und sich aktiv oder passiv daran beteiligen möchten würden wir uns über Ihren Beitritt im Verein freuen.

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    ♀ Resi Unsere Scheuen: Seppl, Resi und Shira: Unsere drei Goldstücke sind wunderschöne…

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