Tierschutz-News

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 Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?
 
 Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

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Psychopath in Nussloch
Tierquäler bei uns aktiv !!

Am 28. Feb. /1.März wurde unser schwarzer Kater grauenhaft gefoltert und sehr schwer verletzt. Nach Ansicht der Tierärzte wurde er mit dem Kopf in einen Bitumen-Eimer oder Teerbehälter gedrückt. Er ist vermutlich erblindet, der Kopf ist deformiert, die Haut stirbt ab, die Atemwege sind stark betroffen.

Inzwischen wurden weitere Fälle oberhalb des Friedhofs bekannt, die sich auf die gleiche Weise ereignet haben:

ACHTUNG JETZT DREI KATZEN !!

14./15. Feb Markgrafen Straße – verstorben

28. Feb Meisenweg – bisher zwei Operationen

2. Mrz Nadler Straße – verstorben

Wir sind unendlich entsetzt und möchten Genaueres erfahren. Wir wollen vermeiden, dass es weitergeht !

1. Ist eine vergleichbare Tat vor kurzem geschehen?

2. Wurde etwas beobachtet, was uns weiterhelfen könnte?

3. Wo wurde in dem oben genannten Zeitraum mit Bitumen

oder ähnlichen Werkstoffen gearbeitet, die schwarz und zäh klebrig sind? – Halten Sie die Augen offen!!!!!

Kontakt: mobil: 0171 480 5768

mail: tierquaeler-nussloch.de 

 

Tierfreunde aufgepasst. Tierquäler aktiv.

Hallo, ich bin Nemo, ein dreieinhalb Jahre alter, schwarzer Kater. Bis Mitte Februar war mein Leben schön geregelt: Ich hatte ein liebevolles Zuhause mit eigenem Eingang

zum Garten. Einen stets vollen Fressnapf, diverse Schlafplätze, die ich je nach Lust und Laune genutzt habe. Zudem konnte ich jederzeit mit meinen menschlichen

Mitbewohnern schmusen – was ich ebenso mochte wie spielen, draußen herumstreunen und mein Revier im Wohngebiet Neuer Berg zu erkunden.

Bis zu jenem Tag, dem 1. März. Ich war wie immer unterwegs. Und dann war da dieser Mensch, der mich vorsätzlich gequält hat. Er hatte eine ätzende, schwarze Substanz bei sich, hat mich festgehalten – und auf einmal war mein ganzes Gesicht, inklusive Ohren, Augen, Nase und Mund, damit überzogen. Ich habe geschrien vor Schmerz. Wie lange es gedauert hat, bis ich den Weg zurück nach Hause gefunden habe, weiß ich nicht mehr. Erst dort konnte ich meinen Menschen mein Leid klagen.

Seit dem ist alles anders. Die ersten drei Tage war ich in der Tierklinik. Ich wurde so weit möglich gesäubert – das Zeug klebte direkt auf meiner Haut, zwischen meinen Pfoten, in meiner Nase und war nicht zu entfernen – und habe Infusionen bekommen. Meine Nierenwerte waren schlecht, so dass fast niemand damit gerechnet hat, dass ich überlebe. Meine Haut wird bis heute rund um die Uhr eingecremt. Nach etwa einer Woche begann die Substanz, wahrscheinlich Bitumen, aufzuplatzen.

Er ist hart und hat keine Elastizität. Meine Haut darunter ist abgestorben. Wo sich Teile lösen, kommt Fleisch zum Vorschein.

Ein großes Problem sind meine Augen. Wahrscheinlich bin ich blind. Inzwischen wurde ich zweimal operiert, auf meiner Stirn prangt jetzt anstelle einer großen entfernten Platte ein großes Loch, durch das der Knochen sichtbar ist. Das tut weh und dauert sehr, sehr lange, um zu verheilen.

Was ich ganz traurig finde: Inzwischen steht fest, dass im Zeitraum zwischen Mitte Februar und März nicht nur ich, sondern mindestens zwei weitere Katzen aus meinem Revier auf die gleiche Weise angegriffen wurden. Beide sind inzwischen tot. Eine dritte Katze wurde Ende vergangenen Jahres mit durchgeschnittenen Sehnen an der Hinterbeinen und einem gebrochenen Rückgrat gefunden. Natürlich lebt auch sie nicht mehr und kann deshalb ihre Geschichte nicht mehr erzählen.

Wenn Ihr also etwas wisst, sagt bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bescheid. Wir behandeln alle Informationen streng vertraulich. Gerne auch anonym!

Viele Grüße Nemo

Anwohner bitten um Hilfe

 

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