Tierschutz-News

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 Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?
 
 Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

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Tag der offenen Tür am 18.04.2015 in der Zähringer Straße 19 

Unser Tag der offenen Tür am 18.04.2015 war ein großer Erfolg. Pünktlich um 12 Uhr stellten sich die ersten Besucher ein. Bei angenehmen Temperaturen und fast durchgehend Sonnenschein während der gesamten Veranstaltung ließen es sich unsere Besucher bei kühlen Getränken, Kaffee und kleinen Snacks gut gehen.  Man saß in der Sonne, unterhielt sich und fast alle Besucher ließen sich eine kleine Führung durch die neue Katzenstation nicht entgehen.

Die Damen der Catsitter aus Heidelberg brachten einen Spendenscheck in Höhe von € 1.000.—vorbei, viele Besucher brachten Futterspenden und drei Mädels vom Gymnasium in Schwetzingen hatten gemeinsam mit zwei Klassenkameradinnen Kuchen gebacken, ihn am 11.04. vor dem Lutherhaus in Schwetzingen verkauft und brachten nun ganz stolz die Einnahmen in Höhe von   €122.55 vorbei. Allen sagen wir auch auf diesem Weg nochmals recht herzlichen Dank.

Auf einer großen Schautafel konnten sich die Besucher ein Bild davon machen, wie aus einer ehemals schlichten Fabrikhalle eine durchaus sehenswerte Katzenstation entstanden ist. Mit viel Liebe haben unsere vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter und Helfer wochen- und monatelang gewerkelt und etwas ganz Tolles erschaffen. Auch ihnen noch einmal ein großes Dankeschön.

Auch der ebenfalls durchgeführte Flohmarkt war gut besucht und manch Besucher ging mit einem Schnäppchen vom Hof. Auch hier ein großes Dankeschön an alle, die Schränke, Keller und Garagen nach nicht mehr benötigten Dingen durchsucht und sie uns gespendet haben.

Nachdem um 18 Uhr die letzten Besucher das Gelände verlassen hatten, alles weg- und aufgeräumt war, unsere Tiere gefüttert waren, kehrte endlich wieder Ruhe ein und für unsere Miezen war ein aufregender Tag zu Ende.

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Scheckübergabe der Catsitter 1.000.-- €:

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Auf einem Parkplatz an der B 291 (Straße durch den Wald zwischen Oftersheim und Walldorf) links gegenüber der Ostkurve d.Hockenheim Ring wurden am Samstagmorgen drei Kartons deponiert. Beim Eintreffen der Mitarbeiterin des Tierschutzverein Schwetzingen war ein Karton bereits leer, in den beiden anderen saßen  eine Rattenmutter mit 8 ca. 1-Tag alten Babys (die waren so klein, dass man sie zuerst nicht bemerkt hatte) und 5 halbwüchsigen Rattenkindern. Der Rattenmann hat sich offenbar aus dem dritten Karton befreit und ist im Wald verschwunden. Wieder einmal hat sich ein "wahrer" Tierfreund seiner hilflosenTiere entledigt. Man kann darüber nur den Kopf schütteln und fragen, was in solchen feigen Menschen vorgeht. Wer eine Beobachtung gemacht hat oder etwas zu den gefundenen Tieren sagen kann meldet sich bitte unter 06202/29483 oder 0173/4540254. Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V.


Nachsatz: Alle 8 Babys und eines der halbwüchsigen Kinder sind gestorben. .........

 

 

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DRINGEND !!

Pflegeplätze für Kleintiere (Häschen, Meerschweinchen, Vögel) gesucht.

 

Ansprechpartner: Barbara Schwalbe

Tel: 06202 / 2 94 83, Mobil: 0173 / 4 54 02 54
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Umzüge

Während ich das hier schreibe, haben wir Freitag, den 07.11.2014. Ich komme gerade von unserer Baustelle in der Zähringerstraße. Der Umbau kommt gut voran und wir sollten bis spätestens Mitte Dezember umgezogen sein.

Aber der Reihe nach: vor vier Wochen, am 11.und 12.10. sind wir von Brühl nach Ketsch in unser „Notquartier“ umgezogen. Alles lief gut, die Vorbereitungen waren optimal und wir haben auch wirklich nur das nötigste und das wichtigste mitgenommen – unsere Katzen. Wir hatten vor dem Umzug noch gut vermitteln können und so kamen wir mit sieben Katzen in Ketsch an. Die Miezen hatten sich schnell eingelebt, es gab wieder so viel Neues zu entdecken, u.a. kleine Mäuschen auf dem benachbarten Komposthaufen. Inzwischen hat sich auch hier alles eingespielt und geht seinen Gang, dank unserer vielen ehrenamtlichen Helfer, die weiterhin mit viel Liebe bei der Sache sind.

„Unser“ schönes kleines Häuschen in Brühl wurde kurz nach unserem Auszug abgerissen – das tat richtig weh. Inzwischen ist an seiner Stelle alles platt gewalzt und wartet auf den Neubau, der dort entstehen soll.

Traurig!! Unser zweiter Umzug innerhalb von knapp 2 Jahren und der zweite Abriß.  Obwohl – „unser“ Haus in Mannheim-Rheinau steht immer noch und der Käufer des Grundstücks hätte uns noch etwas Zeit geben können.

Jetzt fiebern wir alle dem Ende der Umbauarbeiten in der Zähringerstraße entgegen und freuen uns auf unsere neue schöne umgebaute Katzenstation. Nach schwierigen und anstrengenden 2 ½ Jahren der Suche, vielen Enttäuschungen, Versprechungen und Tränen sind wir und die uns anvertrauten Tiere dann hoffentlich endlich angekommen.

07.11.2014

BS

 

Tierschutzverein Schwetzingen gibt Tipps für den richtigen Igelschutz

Jetzt im Herbst rüsten sich die Igel für den Winterschlaf. In den ersten Frosttagen wandern viele Igel noch im Freien umher. Oft sorgen sich Tierfreunde um die scheinbar hilflosen Tiere. Der Tierschutzverein Schwetzingen warnt jedoch vor gut gemeinter, aber falsch verstandener Igelhilfe. Nur in Ausnahmefällen sind die stacheligen Tiere auf menschliche Hilfe angewiesen. Tierfreunde sollten sich zunächst beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierschutzverein informieren, bevor ein Igel möglicherweise vorschnell in Pflege genommen wird. Am besten unterstützt man die Igel mit naturnah gestalteten, gut zugänglichen Gärten, die Nahrung und einen Unterschlupf bieten: also Gärten mit Buschwerk und Hecken, in denen das Herbstlaub schon mal liegen bleiben darf.
Trifft man in den Herbsttagen einen Igel an, sollte man ihn zunächst nur aus sicherer Entfernung beobachten. Nicht immer braucht ein solches Tier Hilfe. Nur stark untergewichtige, verletzte oder kranke Igel sind wirklich hilfsbedürftig. Kranke oder verletzte Igel erkennt man beispielweise daran, dass sie am Tag herumliegen, mager sind und sich apathisch verhalten. Auch Tiere, die noch bei Dauerfrost oder geschlossener Schneedecke draußen herumlaufen, sind meist krank oder geschwächt. Oft sind es Jungtiere, die zu spät geboren wurden, um sich noch ein ausreichendes Winterfettpolster anzufressen. Igel, die im November noch deutlich unter 500 bis 600 Gramm wiegen, haben ohne Zufütterung kaum eine Überlebenschance. Bei einem solchen geschwächten Igel gilt: vorsichtig aufnehmen und zum Tierarzt bringen oder bei einem Tierheim oder Tierschutzverein in Obhut geben. Dort gibt es Tipps für die weitere Behandlung und besonders für die Nahrungsauswahl. Denn falsche Ernährung kann das Todesurteil für einen Igel bedeuten. Das sicher gut gemeinte Schälchen warme Milch am Morgen kann dem Igel den Tod bringen.
Igelfreundlicher Garten
Wer als Gartenbesitzer mehr für die Igel tun will, kann das im Herbst anfallende Laub in den Anlagen und auf den Beeten liegen lassen. Dieser „natürliche“ Mantel dient vielen Insekten als Winterquartier. Ein igelgerechter Garten hat darüber hinaus Durchgänge zu anderen Gärten, denn Igel durchstreifen auf ihrer Nahrungssuche große Gebiete. Gartengeräte sollten nur vorsichtig eingesetzt werden. Vor allem die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Laubsauger und –bläser können eine Gefahr für Igel darstellen. Kleinere Igel können eingesaugt oder getötet werden. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen. Rechen sind demgegenüber die igelfreundlichere Alternativen. So finden die Stachelritter genug Nahrung und können im Laub ein geschütztes warmes Nest anlegen und so den Winter ganz einfach verschlafen.

Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V    0173/4540254 oder 06202/29483


 

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     William Schwarzes Zwergkaninchen William ist das Kind von Seppl und Mona, ist bereits kastriert,…

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