Tierschutz-News

TASSO-Newsletter 

 Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?
 
 Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

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„Na, du Dickerchen!“
 
TASSO e.V. gibt Tipps bei Übergewicht von Haustieren
 

Weihnachten naht! Gerade in dieser besonderen Zeit geht auch bei manch einem Tierhalter die Liebe durch den Magen. In Zusammenhang mit fehlender Bewegung kann es so schnell zu Übergewicht beim Haustier kommen. Fettleber, Diabetes mellitus, Gelenkbeschwerden, Atemnot, Herz-Kreislaufprobleme, Bluthochdruck und viele andere Beschwerden können die Folge sein, die Lebenserwartung des Tieres sinkt.

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Peta warnt!!!

Antibiotikaresistente Keime in über 65   % der Fleischproben   

PETA hat abgepacktes Fleisch aus fünf namhaften Supermärkten und   Discountern in einem Fachlabor auf MRSA und ESBL untersuchen lassen. Die   Ergebnisse sind schockierend. HIER MEHR  

 

Breaking News  

TASSO e.V. warnt: schon wieder Abzocke mit vermissten Tieren!   Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. warnt bereits zum zweiten Mal in vier Monaten vor Betrügern, die derzeit versuchen, Geld mit der Rückvermittlung vermisster Tiere zu machen. Die Betrüger gehen in dem neu aufgetretenen Fall sehr viel professioneller ans Werk:

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TASSO-Newsletter   „Und wer zahlt mir jetzt den Schaden?“ Wenn das eigene Tier einen Unfall verursacht   Passieren kann es schnell: So streunt beispielsweise die Freigänger-Katze durch ihr Revier, überquert Straßen und läuft dabei vor ein fahrendes Auto. Auch kann sich der Hund beim Gassi-Gang von seiner Leine losreißen und auf die Straße rennen. Kommt es dann zu einem Unfall, stellt sich immer die Frage, wer für den entstandenen Schaden aufkommen muss.

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Tierschutzverein Schwetzingen warnt:

Wildunfall-Gefahr steigt durch die Zeitumstellung

Mit der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit (26.10.) beginnt wieder die gefährlichere Jahreszeit für Autofahrer und Wildtiere. Das Risiko für Wildunfälle erhöht sich nach der Zeitumstellung deutlich, da sich der Berufsverkehr in die Dämmerungsstunden verlagert. Zeitgleich sind dann auch viele Wildtiere auf Nahrungssuche. Autofahrer sollten daher vor allem in waldreichen Gebieten ihre Geschwindigkeit anpassen, so der Tierschutzverein Schwetzingen. Zumeist sind es Rehe oder Wildschweine, die Opfer von Wildunfällen werden. Doch auch viele andere Tiere wie frei laufende Katzen, Igel, Hasen, Füchse sowie Sing- und Greifvögel sind gefährdet. Jedes Jahr sterben bis zu 200.000 Rehe und über 20.000 Wildschweine im Straßenverkehr. Allein die Anzahl überfahrener Igel dürfte in die Hunderttausende gehen, schätzt der Deutsche Tierschutzbund. Autofahrer haben es in der Hand, durch eine defensive und umsichtige Fahrweise diesem Tierschutzproblem entgegenzuwirken und die erschreckend hohe Zahl von Tieropfern zu reduzieren. Das Tempo sollte vor allem in Waldgebieten und auf Landstraßen auf 60 bis max. 80 Stundenkilometer gedrosselt werden, rät der Tierschutzverein Schwetzingen. So hat der Fahrer die Möglichkeit, rechtzeitig zu bremsen, zu hupen und das Licht abzublenden, damit das Tier einen Fluchtweg finden kann. Vorsicht ist auch geboten, wenn ein einzelnes Reh oder Wildschwein die Straße überquert hat, denn die Gefahr, dass ihm weitere folgen, ist groß. Zu vermehrtem Wildwechsel kommt es immer dann, wenn die Wildtiere in den Herbstmonaten zwischen ihren Rückzugsgebieten und den abgeernteten Feldern zur Nahrungssuche wechseln. Dann gilt besondere Wachsamkeit, denn in dieser Zeit ereignen sich statistisch gesehen weitaus mehr Wildunfälle als im Rest des Jahres. Ist ein Wildunfall passiert, ist der Autofahrer ethisch und gesetzlich verpflichtet zu helfen.

Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V.   0173/4540254 oder 06202/29483

 

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Wenn Sie sich für unsere Arbeit interessieren und sich aktiv oder passiv daran beteiligen möchten würden wir uns über Ihren Beitritt im Verein freuen.

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