Tierschutz-News

TASSO-Newsletter 

 Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?
 
 Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

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Kralle, Kratzbaum, Schere: Braucht Mieze eine Maniküre?
TASSO-Newsletter 
 
Von wegen „Samtpfote“: Immer wieder erreichen uns Fragen von Katzenhaltern, ob und wie man Katzen die Krallen schneiden soll.
Fünf sichelförmige Krallen hat die Katze an jeder Vorderpfote, vier an jeder Hinterpfote. Sie erleichtern das Klettern, dienen aber auch bei der Jagd oder als Waffe zur Verteidigung. Aus Katzensicht müssen die Krallen immer messerscharf sein, werden somit regelmäßig an geeigneten Gegenständen gewetzt. Dabei wird die äußere Schicht, die Krallenhülse, abgezogen. Zum Vorschein kommt eine nigelnagelneue Kralle, die zudem kürzer ist.

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TASSO e.V. warnt: Vorsicht vor Abzocke mit vermissten Tieren!
 
Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. warnt vor Betrügern, die derzeit versuchen, Geld mit der Rückvermittlung vermisster Tiere zu machen.

Die Betrüger agieren gerissen: Unter dem Namen TASSO e.V., einer gefälschten TASSO-zugehörigen E-Mail-Adresse sowie der TASSO-Notrufnummer melden sich die Abzocker bei Menschen, die ihr Tier als vermisst gemeldet haben. Sie behaupten, es gefunden zu haben und bieten dem überglücklichen Besitzer die Rückführung an – gegen Bezahlung. Zuletzt erhielt ein Tierbesitzer in Büttelborn einen Anruf, dass sein Tier in Frankfurt am Main gefunden worden sei und sollte für die Übergabe des Tieres 74 Euro bezahlen. Er fiel zum Glück nicht auf den Betrug herein, sondern informierte sofort TASSO. Philip McCreight, Leiter von TASSO, sagt: „Ganz eindeutig ist es Abzocke, wenn die Tierrückvermittlung Geld kosten soll. TASSO arbeitet so nicht – unsere Services sind alle für den Tierhalter kostenlos.“

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Igel in grosser Not!

Für Igel ist die heiße Jahreszeit eine große Bedrohung. Sie können schnell Verhungern und Verdursten, da es zu trocken ist und das Insektensterben voranschreitet. Dier Igel finden weder Futter noch Wasser. Oft haben sie keinen Zugang zu Gartenteichen oder dichten Hecken, da Zäune und Mauern ihnen den Weg versperren.
Helfen Sie, indem sie Schalen mit Frischwasser an geschützten Stellen aufstellen und Schalen mit Nahrung aus einer Mischung aus Nüssen, (ungesalzen), Sultaninen und zarten Haferflocken. (Notfalls geht auch Müsli ohne Schokolade!)

Presse-Mitteilung

 
Katze Peggy dank TASSO nach 10 Jahren wieder Zuhause
 
Dieburg, 14. Juli 2014 - Zehn Jahre nach ihrem spurlosen Verschwinden konnte die Katzendame Peggy an ihre Besitzerin zurück vermittelt werden. Möglich machte dies die Mikrochip-Kennzeichnung und Registrierung von Peggy beim Haustierregister TASSO e.V.

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Den aktuellen Newsletter vom Deutschen Tierschutzbüro (diesmal: Tierquälerei bei Berlins größter Kleintierausstellung) können Sie hier aufrufen.

Katzenmörder rechtskräftig verurteilt
 
Vor wenigen Wochen haben wir in unserem Newsletter über einen Landwirt berichtet, der auf seinem Bauernhof mehrere ungewollte Katzenbabys erschlagen und ertränkt hat. Aufmerksame Tierfreunde hatten die toten Tiere fotografiert und uns informiert. Das Deutsche Tierschutzbüro erstattete daraufhin Strafanzeige gegen den Täter.
Da dieser während der Ermittlungen von seinem Recht die Aussage zu verweigern Gebrauch machte, konnte ihm die Staatsanwaltschaft nur ein Tötungsdelikt nachweisen. Doch das hat genügt. Wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde der Katzenmörder zu einer Geldstrafe von insgesamt 1750 Euro verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. Auch, wenn wir eine viel höhere Strafe für angemessen halten, freut uns dieser Verurteilung, zumal Tierquälerei leider in Deutschland häufig ungestraft bleibt.
Aus unserer Sicht ist dies ein juristischer Erfolg, der Mut macht. Vielfach zögern Zeugen von Tierquälerei, diese bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen, da sie glauben, das sei aussichtslos oder weil sie Angst vor persönlichen Konsequenzen haben. Dieser Fall zeigt, dass es sich lohnt für die Einhaltung des Tierschutzgesetzes auch auf juristischem Wege zu kämpfen.

Den Link um Spenden zu können finden Sie hier

 

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  • Lilly
    Lilly Lilly, ca. 9 Monate alt, geimpft, gechipt, kommt aus Bosnien und…

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