Tierschutz-News

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 Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?
 
 Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

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Bitte, verschenk mich nicht!
Keine Pfoten unterm Weihnachtsbaum


Plutos Start ins Leben war viel versprechend. Von seiner Mutter und seinen Geschwistern aus ging es sofort in ein warmes, kuscheliges Zuhause. Und als am Abend die Kinder ins Wohnzimmer stürmten, flossen sogar Freudentränen. Doch schnell wurde alles anders. Der Weihnachtsbaum war kaum entsorgt, schon verloren die Kinder die Lust an langen Spaziergängen durch Schnee und Matsch und am gemeinsamen Training. Die Erwachsenen übernahmen nur widerwillig die Aufgaben, die ihre Kinder zu erledigen versprochen hatten. Statt großer Freude herrschte nun Frust, die Erziehung blieb auf der Strecke, Pluto wurde ein ungestümer und unerzogener Junghund. Bis seine Menschen eines Tages aufgaben. Nur ein Jahr später wartet der junge Hund nun hinter Tierheimgittern verzweifelt auf eine Familie, die ihm das bietet, wonach er sich so dringend sehnt: ein Zuhause für immer.

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Am Martinstag das Tierwohl nicht vergessen
 
Stimmungsvoll leuchten die Laternen, der Gesang des berühmten Martinsliedes erklingt, und die traditionellen Feuer werden entzündet. Später wird zu Hause der alljährliche Gänsebraten auf den Tisch kommen. Jedes Jahr feiern die Menschen rund um den 11. November das Fest zu Ehren des heiligen Martin von Tours, der der Legende nach seinen Mantel mit einem Bettler teilte, um ihn vor dem Erfrieren zu retten. Leider bedeuten diese Feiern für viele Tiere großes Leid. Denn bei den Feuern sterben häufig Wildtiere, die in den meist schon Tage vorher aufgetürmten Reisighaufen Unterschlupf gefunden haben. Und auch die jährlich in Massen gezüchteten Martinsgänse wurden nicht selten unter tierschutzwidrigen Bedingungen großgezogen.

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Zwischen klebrigen Fingern und schmutzigen Pfoten – 
Kinder, Haustiere und die Hygienefrage
 

Haustiere sind ein großer Gewinn für Kinder. Sie fördern das Verständnis und den Respekt für andere Lebewesen, unterstützen Kinder dabei, Verantwortung zu lernen und stärken das Selbstbewusstsein. Außerdem sind sie treue Freunde in allen Lebenslagen. Ein gut organisierter Haushalt mit verantwortungsbewussten Eltern, ihren Kindern und Haustieren kann für alle ein großer Gewinn sein.

Einige Regeln sollten beachtet werden

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Suchplakate können Leben retten – Jetzt noch einfacher helfen
 
Mehrere Wochen in einem Schulkeller eingesperrt, fast verhungert und verdurstet: Der aktuelle Fall von Katzendame Luna hat die Wichtigkeit der Suchplakate für vermisste Tiere wieder einmal eindrucksvoll bewiesen. Ein kleiner Junge entdeckte Luna in einem Schacht des Kellers und erkannte sie von einem TASSO-Suchplakat wieder. So konnte Luna gerettet und wieder nach Hause gebracht werden.
Fest steht: Je größer der Kreis der potentiellen Lebensretter ist, die das Suchplakat eines vermissten Tieres sehen, desto größer ist auch die Chance, dass das Tier gefunden wird. Aus diesem Grund bietet TASSO Ihnen nun einen neuen Service an: Teilen Sie unsere Suchplakate mit nur einem Klick auf Facebook. Alles, was Sie dafür tun müssen, ist, sich als TASSO-Suchhelfer anzumelden. (Für diejenigen Leser, die schon Suchhelfer sind: Bitte beachten Sie Punkt 2!)

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Wenn der gemeinsame Weg zu Ende ist - Die Bestattung eines Haustieres
 
Als Katharina mit ihrem Hund Paule zum Gassi gehen aufbrach, wusste sie noch nicht, dass sie ohne ihren geliebten Vierbeiner und völlig verzweifelt heimkehren würde. Denn während des Spazierganges geschah das Unfassbare: Obwohl Paule in der Regel aufs Wort hört, stürmte er an diesem Tag übermütig auf die Straße, weil er glaubte, sein Herrchen auf der anderen Seite gesehen zu haben. Ein schwerwiegender Irrtum. Paule wurde von einem Auto erfasst und schwer verletzt. „Wenig später erlöste unsere Tierärztin meinen treuen Freund“, erzählt Katharina traurig.

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